Servus bei uns Edelweißschützen aus 94347 Ascha!

Wir freuen uns, Ihnen einen Einblick in unser Vereinsleben zu geben, welches seit 1922 besteht.

Ob langjähriges Mitglied, interessierter Gast oder junges Nachwuchstalent – bei uns ist jeder herzlich willkommen! 

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen, Termine, Kontaktdaten und einen Einblick in unser aktives Vereinsleben.

Besonders freuen wir uns, Ihnen unseren 25-Meter-Scharfschießstand, den Luftgewehrstand sowie unsere Handböllergruppe vorstellen zu dürfen. 


Bitte entschuldigt die aktuellen Lücken, da wir noch am Aufbau unserer neuen Webseite arbeiten.
 

Unsere Vereinsgeschichte

1922

In diesem Jahr bestanden in Ascha zwei Schützenvereine.

Der Hauptverein, die „Kinsachtaler", befand sich damals im oberen Wirtshaus beim Schieber. Der zweite Schützenverein, die jetzigen „Edelweißschützen" hatten damals ihr Vereinslokal beim unteren Wirt, beim Penker. Mit Ausbruch des 2. Weltkrieges schlief jede Vereinstätigkeit ein und so lösten sich auch diese beiden Schützenvereine auf.

1950

Im Jahre 1950 setzten sich dann wieder zwei Männer, Josef Preiß und Martin Schweinberger, zusammen, um den jetzigen Schützenverein „Edelweiß" Ascha wieder ins Leben zu rufen. Man musste nochmals von ganz vorne anfangen, ohne Gewehre, ohne Anlagen und ohne Geld.

Als 1. Vorstand wurde Josef Preiß gewählt. Der Verein bestand aus 29 Mitgliedern. Das Vereinslokal wurde das damalige Gasthaus Penker.

Das erste Vereins-Luftgewehr stiftete die Herbergsmutter, Fanny Penker. Geschossen wurde vom Gastzimmer aus durch die Küche. Später wurde oben im Saal geschossen.

1952

Im Mai 1952 führte der Verein sein erstes Preisschießen durch. Der 1. Preis war ein Schafbock. Den Reinertrag von 200. - DM stellte der Schützenverein der Gemeinde zur Errichtung des Feuerwehrhauses als Spende zur Verfügung.

1964

Im Herbst 1964 gab der Herbergsvater Josef Penker die Gastwirtschaft auf und kaufte das Gasthaus der Arco-Brauerei mit Wirtschaftsgebäude. Hier befand sich über den Stallungen ein geeigneter Raum, der wiederum von Josef Penker zur Verfügung gestellt wurde. In freiwilliger Gemeinschaftsarbeit wurde dieser zu einem Schießstand ausgebaut. Der Verein hatte jetzt 36 Mitglieder.

1966

1. Kameradschaftsschießen zwischen Kriegerverein Ascha und Schützenverein Ascha.

1967 

1. Schützenfest Ascha. Mit dem Erlös dieses Festes konnte die erste Fahne gekauft werden.

1968

Die Fahnenweihe erfolgte dann im Juni 1968 unter der Patenschaft des Schützenvereins Pylsteinia aus Sattelpeilstein. Als Fahnenmutter stellte sich Hildegard Schmid zur Verfügung. Festjungfrauen waren: Hilde Aschenbrenner, Traudl Feyerer, Marianne Engl, Paula Fuchs und Josefine Schauer für den Patenverein.

Schirmherr war MdB Alois Rainer. Das Schützenfest wurde ab diesem Zeitpunkt zur Tradition und wird seit damals jedes Jahr an Pfingsten abgehalten.

1972 

50-Jähriges Gründungsfest- Schützenverein Edelweiß Ascha

1974

Im Jahr 1974 zog der Verein wieder um. Das Gebäude, worin sich der Schießstand befand, wurde abgerissen und an diesem Platz eine Tanzhalle errichtet. Im Keller dieser Tanzhalle wurde ein Schießstand mit eingeplant, der durch viel Eigenleistung ausgebaut werden konnte und als einer der schönsten Schießstände des Landkreises bezeichnet werden durfte.

Im Juli 1974 erfolgte die kirchliche Segnung dieses Schießstandes durch Pfarrer Siegfried Hofmeister. Zusammen mit dem Sportverein wurde ein Sportfest mit Sportplatzeinweihung und Schützenhauseröffnung mit Pokalschießen abgehalten.

1978

Im Jahre 1978 wurde beschlossen, in Ascha ein neues Sportheim zu erbauen. An diesem Bau wollte sich natürlich auch der Schützenverein beteiligen, um endlich ein eigenes Heim bzw. einen Schießstand zu erhalten. Die Gemeinde stellte den Rohbau des Sportheimes beiden Vereinen zur Verfügung. 

Der Schützenverein erhielt die Kellerräume und erbaute sich in insgesamt ca. 1800 Arbeitsstunden, die von den freiwilligen Helfern erbracht wurden, ein schönes Vereinsheim.

Der Stand war nun der dritte, den sich der Verein mit hohen Eigenleistungen erbaut hatte.

Dieser Schießstand mit insgesamt 5 Schießbahnen war damals ein kombinierter Schießstand mit einer Länge von 25 Metern und zugelassen für Sportpistole, Zimmerstutzen (Vorderladerwaffen) und Luftgewehr/Luftpistole.

1984

Unter Führung des 1. Schützenmeisters Paul Brückl (1983-1990) wurde einiges geändert bzw. neu eingeführt. Unter anderem gründete er 1984 eine Damenabteilung, wodurch erstmals der Titel einer "Schützenliesl" ausgeschossen worden konnte.

1988

Patenschaft der Edelweißschützen für die Fahnenweihe der Gallnerschützen Rattiszell.

1990

Die Handböllergruppe wurde 1990 als Teil des Schützenvereins ins Leben gerufen.

1992

70 Jahre Vereinsgeschichte und 25 Jahre Schützenfest.

Quelle: Festschrift zum 70-jährigen Gründungsfest verbunden mit dem 25-jährigen Schützenfest vom 6. bis 8. Juni 1992. 

 

 

 

 

2023

100 Jahre Schützenverein Edelweiß Ascha

2025

Im Jahr 2025 wurde der umfassend sanierte Scharfschießstand erfolgreich abgenommen, ein bedeutender Meilenstein für unseren Verein. Ein besonderer Dank gilt hier vor allem dem 2. Schützenmeister Robert Kaun, dessen unermüdlicher Einsatz und Organisation maßgeblich zum Gelingen der Sanierung beigetragen haben. Als Anerkennung dieser und vieler weitere Dienste wurde er in diesem Jahr zum Ehrenmitglied ernannt.     

Wir möchten uns auch herzlich bei allen Helferinnen und Helfern bedanken. Ohne Eure tatkräftige Unterstützung wäre dieses Projekt nicht möglich gewesen. Euer Engagement zeigt, wie wichtig der Zusammenhalt in diesem Verein ist.

 

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Standort

Die Eingangstüre zu den Schießständen befindet sich außen links von der Lüftungsanlage. Drinnen dann einfach die Treppe runter und rechts die Tür hinein.

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